Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Juni 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Plattform kaaroo, betrieben von calHelp — René Buske (nachfolgend „Anbieter“).
2. Leistungsbeschreibung
kaaroo ist eine Plattform, auf der Nutzer eigene Fragenkataloge erstellen, freie Community-Kataloge nutzen und daraus Quizze zusammenstellen und öffentlich teilen können. Der Anbieter stellt die technische Infrastruktur bereit.
3. Registrierung und Konto
Für bestimmte Funktionen ist ein Nutzerkonto erforderlich. Die bei der Registrierung angegebenen Daten müssen wahrheitsgemäß sein. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln.
4. Tarife und Zahlung
Es stehen ein kostenloser Tarif sowie kostenpflichtige Abonnements (kaaroo Plus, kaaroo Pro) zur Verfügung. Abonnements werden über den Zahlungsdienstleister Stripe abgewickelt und sind monatlich kündbar. Firmen-Events werden anlassbezogen abgerechnet.
5. Inhalte der Nutzer
Für von Nutzern erstellte Inhalte (Fragenkataloge, Quizze) ist allein der jeweilige Nutzer verantwortlich. Der Nutzer sichert zu, dass seine Inhalte keine Rechte Dritter verletzen. Als „frei“ markierte Kataloge dürfen von anderen Nutzern im Rahmen der Plattform verwendet und kopiert werden.
6. Pflichten der Nutzer
Unzulässig sind insbesondere rechtswidrige, beleidigende oder diskriminierende Inhalte. Der Anbieter ist berechtigt, gegen geltende Regeln verstoßende Inhalte zu entfernen.
7. Verfügbarkeit
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine ununterbrochene Erreichbarkeit. Wartungsarbeiten und Störungen können zu zeitweisen Einschränkungen führen.
8. Haftung
Der Anbieter haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und den vorhersehbaren Schaden begrenzt.
9. Kündigung
Kostenlose Konten können jederzeit gelöscht werden. Kostenpflichtige Abonnements sind zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums kündbar.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.